ÜBER MICH



Annika von
Borczyskowski

Jahrgang 1978
verheiratet und Mutter von zwei Söhnen (*2010 | *2014)
mit dem Lebensmittelpunkt in Hamburg-Altona.

Annika
von Borczyskowski


Jahrgang 1978
verheiratet und Mutter von zwei Söhnen
(*2010 und *2014)
mit dem Lebensmittelpunkt
in Hamburg-Altona
BINDUNGSPLATZ – MEIN WEG
Ich bin gelernte Krankenschwester,
Diplom-Gesundheitswirtin mit
Schwerpunkt Epidemiologie,
Trageberaterin, EEH Fachberaterin Somatic Experiencing® (SE) Practitioner und Heilpraktikerin für
Psychotherapie.
BINDUNGSPLATZ – MEIN WEG
Ich bin gelernte Krankenschwester,
Diplom-Gesundheitswirtin mit Schwerpunkt Epidemiologie,
Trageberaterin, EEH Fachberaterin, 
Somatic Experiencing® (SE) Practitioner  und
Heilpraktikerin für Psychotherapie.
BINDUNGSPLATZ – MEIN WEG

Ich bin gelernte Krankenschwester,
Diplom-Gesundheitswirtin mit Schwerpunkt Epidemiologie,
EEH Fachberaterin, Trageberaterin, 
Somatic Experiencing® (SE) Practitioner und
Heilpraktikerin für Psychotherapie.

2012
Ausbildung zur Trageberaterin
Die Ausbildung zur Trageberaterin habe ich 2012-2013 bei der ClauWi Trageschule absolviert. Seitdem bilde ich mich regelmäßig auf dem Gebiet fort, und verfolge aktuelle Entwicklungen und Trends. Es war und ist mir sehr wichtig, herstellerunabhängig zu lernen, zu arbeiten und zu beraten. Mein erster Sohn hat mich zum Tragen gebracht, mir gezeigt, dass Tragen mehr ist als nur „Babybeförderung“. Tragen ist für mich Nähe, Hände frei haben, aber auch körperliche Entlastung (ein gut gebundenes Tragetuch habe ich als deutlich rückenschonender empfunden als den schweren Kinderwagen über Stufen und Hindernisse in der Stadt zu bugsieren). Mein zweiter Sohn hat mir gezeigt, dass es durchaus einen Unterschied macht, wie ein Kind getragen wird, und dass Kinder bereits von Geburt an dazu eine eigene Meinung haben und äußern können.

In den Beratungen macht es mir große Freude, mit den Tragepaaren auf die Suche nach der für sie besten Tragevariante zu gehen. Eltern sowie Kinder bringen ihre Geschichte, ihre Präferenzen und Vorlieben mit. Daher gibt es für mich auch nicht die eine, „perfekte“ Trage oder die eine, „richtige“ Trageweise. Es ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Es ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis, wenn ich ein Tragepaar auf diesem Weg begleiten und den Eltern den Alltag ein Stück erleichtern kann.

Eltern mit Behinderungen oder Einschränkungen zu begleiten ist mir ein besonderes Anliegen. Persönlich habe ich das Tragen als Erleichterung in meiner eigenen Elternschaft, die durch eine rheumatische Erkrankung von körperlichen Einschränkungen begleitet war, erlebt. Bei der Begleitung von Eltern mit körperlichen Besonderheiten ist meine Erfahrung, dass diese in der Regel einen besonders guten Überblick über ihre Fähigkeiten und Ressourcen haben. Um diese optimal zu nutzen, kann ich sie mit dem entsprechenden fachlichen Tragewissen unterstützen.

GEMEINSAMER WEG

Weil sich aber durch die Corona-Krise nicht auf
wundersame Weise alle Probleme von alleine erledigen,
biete ich folgende Lösungsvorschläge an:

2012

Ausbildung
zur Trageberaterin

Die Ausbildung zur Trageberaterin habe ich 2012-2013 bei der ClauWi Trageschule absolviert. Seitdem bilde ich mich regelmäßig auf dem Gebiet fort, und verfolge aktuelle Entwicklungen und Trends. Es war und ist mir sehr wichtig, herstellerunabhängig zu lernen, zu arbeiten und zu beraten. Mein erster Sohn hat mich zum Tragen gebracht, mir gezeigt, dass Tragen mehr ist als nur „Babybeförderung“. Tragen ist für mich Nähe, Hände frei haben, aber auch körperliche Entlastung (ein gut gebundenes Tragetuch habe ich als deutlich rückenschonender empfunden als den schweren Kinderwagen über Stufen und Hindernisse in der Stadt zu bugsieren). Mein zweiter Sohn hat mir gezeigt, dass es durchaus einen Unterschied macht, wie ein Kind getragen wird, und dass Kinder bereits von Geburt an dazu eine eigene Meinung haben und äußern können.

In den Beratungen macht es mir große Freude, mit den Tragepaaren auf die Suche nach der für sie besten Tragevariante zu gehen. Eltern sowie Kinder bringen ihre Geschichte, ihre Präferenzen und Vorlieben mit. Daher gibt es für mich auch nicht die eine, „perfekte“ Trage oder die eine, „richtige“ Trageweise. Es ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Es ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis, wenn ich ein Tragepaar auf diesem Weg begleiten und den Eltern den Alltag ein Stück erleichtern kann.

Eltern mit Behinderungen oder Einschränkungen zu begleiten ist mir ein besonderes Anliegen. Persönlich habe ich das Tragen als Erleichterung in meiner eigenen Elternschaft, die durch eine rheumatische Erkrankung von körperlichen Einschränkungen begleitet war, erlebt. Bei der Begleitung von Eltern mit körperlichen Besonderheiten ist meine Erfahrung, dass diese in der Regel einen besonders guten Überblick über ihre Fähigkeiten und Ressourcen haben. Um diese optimal zu nutzen, kann ich sie mit dem entsprechenden fachlichen Tragewissen unterstützen.

2012

Ausbildung zur Trageberaterin

Die Ausbildung zur Trageberaterin habe ich 2012-2013 bei der ClauWi Trageschule absolviert. Seitdem bilde ich mich regelmäßig auf dem Gebiet fort, und verfolge aktuelle Entwicklungen und Trends. Es war und ist mir sehr wichtig, herstellerunabhängig zu lernen, zu arbeiten und zu beraten. Mein erster Sohn hat mich zum Tragen gebracht, mir gezeigt, dass Tragen mehr ist als nur „Babybeförderung“. Tragen ist für mich Nähe, Hände frei haben, aber auch körperliche Entlastung (ein gut gebundenes Tragetuch habe ich als deutlich rückenschonender empfunden als den schweren Kinderwagen über Stufen und Hindernisse in der Stadt zu bugsieren). Mein zweiter Sohn hat mir gezeigt, dass es durchaus einen Unterschied macht, wie ein Kind getragen wird, und dass Kinder bereits von Geburt an dazu eine eigene Meinung haben und äußern können.

In den Beratungen macht es mir große Freude, mit den Tragepaaren auf die Suche nach der für sie besten Tragevariante zu gehen. Eltern sowie Kinder bringen ihre Geschichte, ihre Präferenzen und Vorlieben mit. Daher gibt es für mich auch nicht die eine, „perfekte“ Trage oder die eine, „richtige“ Trageweise. Es ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Es ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis, wenn ich ein Tragepaar auf diesem Weg begleiten und den Eltern den Alltag ein Stück erleichtern kann.

Eltern mit Behinderungen oder Einschränkungen zu begleiten ist mir ein besonderes Anliegen. Persönlich habe ich das Tragen als Erleichterung in meiner eigenen Elternschaft, die durch eine rheumatische Erkrankung von körperlichen Einschränkungen begleitet war, erlebt. Bei der Begleitung von Eltern mit körperlichen Besonderheiten ist meine Erfahrung, dass diese in der Regel einen besonders guten Überblick über ihre Fähigkeiten und Ressourcen haben. Um diese optimal zu nutzen, kann ich sie mit dem entsprechenden fachlichen Tragewissen unterstützen.
2018
2018
Ausbildung in Emotioneller Erster Hilfe (EEH)
Über die Trageberatung bin ich immer wieder mit Eltern und Kindern in Stress- oder Krisensituationen in Kontakt gekommen. Untröstlich weinende Babys, die sich auch nicht in einem korrekt gebundenen Tuch oder einer gut passenden Tragehilfe beruhigen.

Durch die Ausbildung in Emotioneller Erster Hilfe (EEH), die ich seit 2018 bei Thomas Harms in Bremen mache, kann ich Eltern eine weitere Hilfe anbieten. Das Leben mit Baby ist geprägt von vielen kleinen und großen Abstimmungsprozessen zwischen Eltern und Kind. Manchmal, gerät dieser Abstimmungsprozess aus dem Gleichgewicht – sei es durch ein Ereignis in der Schwangerschaft oder der Anfangszeit, ein überwältigendes Geburtserlebnis oder vielleicht auch ohne einen auf den ersten Blick erkennbaren Grund. Das Kind weint, die Eltern können es nicht beruhigen. Tragen hilft nur in ständiger Bewegung oder gar nicht. Eltern fühlen sich zunehmend gestresst oder erschöpft. Hier bietet die emotionelle erste Hilfe einen Weg, wieder als Familie ins Gleichgewicht zu kommen und für alle eine entspanntere, positive Situation zu schaffen.

An der EEH schätze ich besonders, dass ihr eine kraftspendende, wertschätzende Grundhaltung zugrunde liegt. Sie begleitet mich in meinem gesamten Arbeiten und Leben. Egal, ob es hierbei um Fragen zum Tragen, Babyweinen oder generell dem Umgang mit Stresssituationen und Krisen im familiären Bereich geht. Aus diesem Grund möchte ich mit Bindungsplatz Paare und Eltern in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens begleiten.


GEMEINSAMER WEG

Weil sich aber durch die Corona-Krise nicht auf
wundersame Weise alle Probleme von alleine erledigen,
biete ich folgende Lösungsvorschläge an:

2018

Ausbildung in
Emotioneller Erster Hilfe (EEH)

Über die Trageberatung bin ich immer wieder mit Eltern und Kindern in Stress- oder Krisensituationen in Kontakt gekommen. Untröstlich weinende Babys, die sich auch nicht in einem korrekt gebundenen Tuch oder einer gut passenden Tragehilfe beruhigen.

Durch die Ausbildung in Emotioneller Erster Hilfe (EEH), die ich seit 2018 bei Thomas Harms in Bremen mache, kann ich Eltern eine weitere Hilfe anbieten. Das Leben mit Baby ist geprägt von vielen kleinen und großen Abstimmungsprozessen zwischen Eltern und Kind. Manchmal, gerät dieser Abstimmungsprozess aus dem Gleichgewicht – sei es durch ein Ereignis in der Schwangerschaft oder der Anfangszeit, ein überwältigendes Geburtserlebnis oder vielleicht auch ohne einen auf den ersten Blick erkennbaren Grund. Das Kind weint, die Eltern können es nicht beruhigen. Tragen hilft nur in ständiger Bewegung oder gar nicht. Eltern fühlen sich zunehmend gestresst oder erschöpft. Hier bietet die emotionelle erste Hilfe einen Weg, wieder als Familie ins Gleichgewicht zu kommen und für alle eine entspanntere, positive Situation zu schaffen.

An der EEH schätze ich besonders, dass ihr eine kraftspendende, wertschätzende Grundhaltung zugrunde liegt. Sie begleitet mich in meinem gesamten Arbeiten und Leben. Egal, ob es hierbei um Fragen zum Tragen, Babyweinen oder generell dem Umgang mit Stresssituationen und Krisen im familiären Bereich geht. Aus diesem Grund möchte ich mit Bindungsplatz Paare und Eltern in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens begleiten.

Ausbildung in Emotioneller Erster Hilfe (EEH)
Über die Trageberatung bin ich immer wieder mit Eltern und Kindern in Stress- oder Krisensituationen in Kontakt gekommen. Untröstlich weinende Babys, die sich auch nicht in einem korrekt gebundenen Tuch oder einer gut passenden Tragehilfe beruhigen.

Durch die Ausbildung in Emotioneller Erster Hilfe (EEH), die ich seit 2018 bei Thomas Harms in Bremen mache, kann ich Eltern eine weitere Hilfe anbieten. Das Leben mit Baby ist geprägt von vielen kleinen und großen Abstimmungsprozessen zwischen Eltern und Kind. Manchmal, gerät dieser Abstimmungsprozess aus dem Gleichgewicht - sei es durch ein Ereignis in der Schwangerschaft oder der Anfangszeit, ein überwältigendes Geburtserlebnis oder vielleicht auch ohne einen auf den ersten Blick erkennbaren Grund. Das Kind weint, die Eltern können es nicht beruhigen. Tragen hilft nur in ständiger Bewegung oder gar nicht. Eltern fühlen sich zunehmend gestresst oder erschöpft. Hier bietet die emotionelle erste Hilfe einen Weg, wieder als Familie ins Gleichgewicht zu kommen und für alle eine entspanntere, positive Situation zu schaffen.

An der EEH schätze ich besonders, dass ihr eine kraftspendende, wertschätzende Grundhaltung zugrunde liegt. Sie begleitet mich in meinem gesamten Arbeiten und Leben. Egal, ob es hierbei um Fragen zum Tragen, Babyweinen oder generell dem Umgang mit Stresssituationen und Krisen im familiären Bereich geht. Aus diesem Grund möchte ich mit Bindungsplatz Paare und Eltern in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens begleiten.

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